A Portrait of the Artist: The Plays of Tennessee Williams by Foster Hirsch

By Foster Hirsch

Publication through Hirsch, Foster

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Kabale und Liebe

“Kabale und Liebe”, eines der bedeutendsten deutschen Dramen, stammt aus der Epoche der Aufklärung und zählt zum sogenannten “Sturm und Drang”. Schiller erzählt von der unglücklichen, aber hingebungsvollen Liebe der bürgerlichen Musikertochter Luise zum adligen Ferdinand, die durch infame Intrigen zerstört wird.

Kleist's Aristocratic Heritage and Das Käthchen von Heilbronn

Kleist used to be a major dramatist at the start of the 19th century and Käthchen was once one in all his maximum degree successes. Reeve offers a short define of the Kleist kin involvement within the Prussian aristocracy and Kleist's reactions to his historical past. He additionally surveys the literary critics' makes an attempt to come back to phrases with Käthchen, noting a revisionist pattern which affiliates Kleist with the bourgeois liberalism of his time.

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DIE JUNGE: Es wird ein Platzregen. Shen Te kommt des Weges spaziert. DIE ALTE: Schau, da kommt das Untier! Dich und die Deinen hat sie ins Unglück gebracht! DIE JUNGE: Nicht sie. Ihr Vetter war es. Sie hatte uns ja aufgenommen, und später hat sie uns angeboten, die Kuchen zu zahlen. Gegen sie habe ich nichts. DIE ALTE: Aber ich! Laut; Ach, da ist ja unsere feine Schwester mit dem Goldhafen! Sie hat einen Laden, aber sie will uns immer noch Freier wegfischen. SHEN TE: Friß mich doch nicht gleich auf.

Dies ist der Becher. Er zeigt ihn dem ersten Gott. DER ERSTE GOTT: Er hat zwei Böden. DER ZWEITE GOTT: Ein Betrüger! DER ERSTE GOTT: Schön, er fällt weg. Aber was ist das schon, wenn einer angefault ist! Wir werden schon genug finden, die den Bedingungen genügen. Wir müssen einen finden! Seit zweitausend Jahren geht dieses Geschrei, es gehe nicht weiter mit der Welt, so wie sie ist. Niemand auf ihr könne gut bleiben. Wir müssen jetzt endlich Leute namhaft machen, die in der Lage sind, unsere Gebote zu halten.

SHEN TE: leise lachend: Eines Morgens. SUN: Unterhaltsam bist du nicht gerade. SHEN TE: nach einer Pause: Ich kann Zither spielen, ein wenig, und Leute nachmachen. « Aber dann kriegte ich den Laden. Da habe ich als erstes die Zither weggeschenkt. Jetzt, sagte ich mir, kann ich ein Stockfisch sein, und es macht nichts. Ich bin eine Reiche, sagte ich. Ich gehe allein. Ich schlafe allein. Ein ganzes Jahr, sagte ich Mache ich nichts mehr mit einem Mann. SUN: Aber jetzt heiratest du einen? Den im Teehaus am Teich!

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