Analytische Chemie: Chemie — Basiswissen III by Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein

By Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein (auth.)

Inhalt: Qualitative Analyse.- Grundlagen der quantitativen Analyse.- Klassische quantitative Analyse.- Elektroanalytische Verfahren.- Optische und spektroskopische Analysenverfahren.- Grundlagen der chromatographischen Analysenverfahren.- Reinigung und Trennung von Verbindungen.- Literaturnachweis und weiterfuhrende Literatur.- Abbildungsnachweis.- Sachverzeichnis.

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1000°C) Unterer Oxidotionsroum Unterer Reduktionsroum Flommenbosis (Tieftemperoturzone l Abb. 6. Flamme des Bunsenbrenners. Anmerkung: In der leuchtenden Flamme geht ein Teil der Kohlenwasserstoffe bei ungenligender Luftzufuhr in Kohlenstoff und Wasser liber. Die kleinen festen Kohleteilchen bringen die Flamme zum Leuchten Je nachdem, ob im reduzierenden oder oxidierenden Teil der Bunsenflamme erhitzt wird (Abb. 6), ist die Farbe der Perlen bei Anwesenheit bestimmter Metalle verschieden. P 0I y b ora t e NaB0 2 + 2 Cr(B0 2 )3 "Boraxperle" (smaragdgrlin) cr203~6 n NaNH 4 HP0 4 Hitze> (Nap0 3 )n; "Phosphorsalz" 3 Nap0 3 + = (Nap0 3 )n = Metaphosphate bzw.

Sehr verdlinnte Losungen werden durch Eindampfen konzentriert. b) Die Analysensubstanz ist fest: Die Substanzprobe wird gepulvert (pulverisiert). Minerale werden zuerst in einem Eisenmorser grob zerkleinert. Danach wird die Substanz in einem Porzellan- oder Achat-Morser pulverisiert. L6sen von Metallen und Legierungen Die meisten Metalle oder Legierungen gehen durch langeres Kochen mit verd. oder konz. HN0 3 in Losung. Ein metallisch glanzender Rlickstand kann enthalten: Au, Pt, B. Au und Pt sind in Konigswasser loslich.

Nach der Oxidation von I zu 103 kann man das liberschlissige C1 2 durch Ameisensaure zerstoren, KI-Lsg. hinzufligen und das entstandene 12 mit Starkelosung nachweisen: 103 + 5 I + 6 H3 0+ ~ 3 12 + 9 H2 0. Konz. --- setzt ~2 frei. Rauchert man einen essigsauren Tropfen der Probenlosung auf einem Filterpapier liber konz. HN0 3 , laSt sich das gebildete 12 mit Starkelsg. nachweisen. Cl-, Br-, SCN storen nicht! A. wird mit HN0 3 angesauert, mit AgN0 3 versetzt und erwarmt. Es fallen AgI, AgBr und AgCl aus.

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