Arbeitszeitmodelle im ärztlichen Dienst: Auswirkungen auf by Kirstin von Trotha (auth.)

By Kirstin von Trotha (auth.)

Auslöser der Debatte um verbesserte Arbeitsbedingungen im Krankenhaus warfare ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes, nach dem der Bereitschaftsdienst der Ärzte nicht mehr als Ruhezeit, sondern fortan als Arbeitszeit zu werten ist. Aufgrund der angespannten Wirtschaftslage im Krankenhaussektor nimmt die Wettbewerbsfähigkeit der Krankenhäuser einen immer höheren Stellenwert ein. Gerade in Krisenzeiten sind diese auf motivierte und engagierte Mitarbeiter angewiesen, die längst eine ebenso große Rolle wie die originären medizinischen Leistungen spielen.

Kirstin von Trotha untersucht auf foundation einer empirischen Datenanalyse von Krankenhausärzten, Patienten und Managern aus Krankenhäusern, ob und in welchem Maße die Zufriedenheit der Ärzte durch die verschiedenen Arbeitszeitmodelle beeinflusst wird und wie sich diese wiederum auf das strategische Ziel der Wettbewerbsfähigkeit und somit auf den Krankenhauserfolg auswirkt. Darüber hinaus gibt sie Handlungsempfehlungen zur Einführung von neuen Arbeitszeitmodellen in Krankenhäusern.

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2002); Gurau/Ranchhold (2002); Rust et al. (2004). Vgl. KHG §1. Vgl. Dietrich (2005), S. 89. Vgl. Narver/Slater (1990), S. 22. vom Markterfolg, wie z. B. der Qualität der Leistungen und der Kunden- bzw. “145 Da dies ein gelungener Ansatz unter Berücksichtigung der verschiedenen Einflussdimensionen darstellt, soll in der vorliegenden Arbeit die „Hospital Performance Outcomes“ in Anlehnung an Homburg/Pflesser (2000) als Zusammenspiel der „Market Performance“ und der „Financial Performance“ verstanden werden.

Dabei werden sowohl die Beziehungen zwischen einem System und seiner Umwelt als auch die Prozesse, die im System ablaufen, sowie die Systemziele berücksichtigt. 3. Der Marketingansatz Der Marketingansatz stellt eine spezielle Weiterentwicklung des systemtheoretischen Ansatzes dar. Nach dem Verständnis dieses Ansatzes wird die Kundenorientierung als zentrales Element in den Mittelpunkt gestellt. Der Ansatz wird auch als Führungskonzeption der Un150 151 152 153 30 Vgl. dazu auch Helmig (2005), S.

321. Vgl. Helmig (1997b), S. 112; Helmig (1998), S. 1 ff. Vgl. Helmig (2004a), S. 59 ff. Vgl. zum Marketing im Krankenhaus beispielsweise Tscheulin/Helmig (1997; 1998); Helmig (1998); Tscheulin/Helmig (1999a; 1999b; 2000b; 2001); Graf/Helmig (2003); Tscheulin et al. (2003). Beiträge, in denen der Erfolgsbegriff auf finanzwirtschaftliche Kennzahlen basiert vgl. z. B. Ittner/Larcker (1998); Kamakura et al. (2002); Gurau/Ranchhold (2002); Rust et al. (2004). Vgl. KHG §1. Vgl. Dietrich (2005), S. 89.

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