Best-Practice mit SAP®: Strategien, Technologien und Case by Andreas Gadatsch (auth.), Andreas Gadatsch, Reinhard Mayr

By Andreas Gadatsch (auth.), Andreas Gadatsch, Reinhard Mayr (eds.)

Das Buch bietet Orientierung zu den Themen Einführungsstrategien, state of the art Technologien und -Produkte (wie SAP APO oder SAP BW), erfolgreiche Implementierungen in namhaften Unternehmen. Besonderer Vorzug: Die Autoren informieren impartial und herstellerunabhängig. Es geht um strategische, betriebswirtschaftliche, technische und vor allem organisatorische Fragestellungen, wie sie in der Praxis zum Erfolg beitragen.

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Das Sollkonzept enthalt neben den fachlichen Vorgaben samtliche technischen Annahmen fUr die Systemsrealisierung. • Fur die benbtigen Funktionen (Prozesse) werden die von der Firma SAP AG zur VerfUgung gestellten Best Business Practices zugrunde gelegt und angepasst. Das ge- 37 Ein Konzem- Vorgehensmodell fur die Implementierung von SAP Rl3 samte SAP-Referenzmodell ist im Prozessmodell abgebildet. P - Es wird zunachst ein System mit ca. 80% des Leistungsumfangs CBaseline-Umfang) angestrebt, das dann kontinuierlich vervollstandigt und ausgebaut wird 0-4 Integrationszyklen) .

0- ~ o '< n (D n ~ t"'"" 00 ....... c ::l ao g 0:: > v 3. Einfiihrung und Betrieb Abnahme ) modellierung 2. Realisierung 1. ~ Geschaftsprozess analyse ~ ( ~ Einzeltest ( \ IntelITationstest r ChUl~g S Betrieb und ~w artung ~ ~ '"! tt> <::i- ~ ~ ;:;. <::i- C') Vi ~. ~ ~ tt> :::I. ~ ~ ~. tt> ;:: I.... t? ~ ;:: ;:: ~ ~ <::i- ~ ;::, b, '"! ~ ;:: ~. ~ ~ Andreas Gadatsch 1. Teilzyklus: Fachkonzept Der erste Zyklus umfasst den Abgleich der Ist-Geschaftsprozesse mit den Vorgaben aus der Geschaftsstrategie.

Insbesondere sind hier Bereichsubergreifende Geschaftsprozesse zu uberprlifen. Nach der AbBetrieb nahme des Systems sind ggf. noch (Teil-)Korrekturen der Customizing-Einstellungen bzw. Eigenentwicklungen vorzunehmen oder Schulungen durchzufUhren. Die Schulung erfolgt auf der Grundlage der Soli-Prozesse, d. h. aus dem meist yom Hersteller bereitgestellten Standardschulungsmaterialien sind unternehmensspezifische Schulungsdokumente zu erstellen. Nach erfolgter Schulung und Aktivierung des Systems kann der produktive Betrieb des Systems aufgenommen werden.

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